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Geschrieben von: Alex Joss
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Montag, 05. Juli 2010 um 16:44 |
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Am Donnerstag, 1. Juli 2010, fand sich das Musikkorps der JMZ 11 vor dem Restaurant Ziegelhütte in Schwamendingen ein. Es ging darum, einen Apéro, welcher zur Feier einer Amtsübergabe im Rotary-Club gegeben wurde, musikalisch zu umrahmen.
Die erste Herausforderung des Abends bestand für viele Korpsmitglieder darin, den mühsamen Aufstieg zum Restaurant Ziegelhütte in der glühend heissen Sonne zu bewältigen. Andere ersparten sich diese Mühe, indem sie sich chauffieren liessen, oder sich selbst hinters Steuer setzten.
Die Nachricht, dass wir den „Jopen“ nicht anzuziehen bräuchten, löste eine halbe Masseneuphorie aus, da man bei diesen tropischen Klimaverhätnissen schon beim Tragen eines Kurzarmhemdes das Gefühl bekam, man trage zuviel Kleidung am Körper. Das Konzert dauerte ca. 30 Minuten und ging trotz der Hitze ohne grössere Komplikationen vonstatten. Es folgte eine rührende Dankesrede von Herrn Hanspeter Schneebeli, welcher dieses Ständli dem Rotary Club offeriert hatte. Danach begab sich das hungrige Publikum an die bereits gedeckten Tische, an welchen bald darauf der Hauptgang serviert wurde. Währenddessen wurde das Musikkorps mit feinen Sandwiches und Getränken verpflegt. Alles in allem war es wieder einmal ein sehr gelungenes Konzert, bei welchem alle Beteiligten auf ihre Kosten kamen. |
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Musikkorps im Europapark_28.Juni 2010 |
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Geschrieben von: Gian-Luca, Isidro, Andreas, Tobias
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Montag, 28. Juni 2010 um 07:15 |
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Jaja, der tag hat schon gut begonnen, der Carchauffeur hat sich schon 2 mal verfahren bevor der Tag für uns richtig begonnen hat. Als wir im Car sassen verfuhr er sich zum dritten mal. Kommen wir überhaupt noch im Europapark an?? Die Carfahrt war sehr amüsant, schnarch, Blitz, schnarch! Endlich im Europapark, doch wo sind unsere Tickets? Hat sich der Carchauffeur jetzt auch noch verlaufen?? Jetzt hat der Tag richtig begonnen. Uhuhuhuhuhuuuu! Alles erstes in die "gruselige" Geisterbahn. Dann gings ab in die Schweiz zum Bier und der Bobbahn. Loos, machen wir unsere Rücken in der Eurosat kaputt. Schon wieder Euro, nur nicht Sat sondern Mir. Dann gings ab zum freien Fall, schon war der Schlüssel weg von Emmanual, ääh Emmanuel. Kaum von freien Fall weg, waren unsere Gegenstände verschwunden, mit der Hälfte unserer Gruppe. Dann suchten wir zwei Stunden lang unsere Kompanen, mit einem kleinen Abstecher zur Bluefire, 72, 80, 94, 104, ja das waren unsere Pulse während der Fahrt. Nach einem erfolgreichen Anruf an Herrn Braun, haben wir nun nach Stunden unsere Wertgegenstände auch wieder zurückbekommen. Uuuf, jetzt haben wir Hunger! Nach dem Essen gings zur Abkühlung oben ohne auf die Poseidon. Loos, wir haben noch nicht genug vom Wasser, gehen wir Riverraften! Grosse Enttäuschung war vorhanden, kein bisschen Wasser haben wir abgefangen. Zum Abschluss gingen wir nochmals auf die Bluefire, schon wieder oben ohne, nur diesmal ohne die Erlaubnis der Securitas. Hopp hopp, jetzt aber schnell, nehmen wir das Zügli direkt zum Ausgang. Doch ein paar Kurven zu viel und schon landeten wir wieder am gleichen Ort. Darum mussten wir die ganze Strecke zu Fuss laufen und kamen 5 Minuten zu spät. Trotz diesen kleinen Ausrutschern war der Tag recht amüsant. Danke liebes Karinchen und Nicölchen!!
Text von Hip Hop-Schlumpf, Shippi, Sprungatelli und Gygax. |
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Jahreskonzert 2010 der JMZ11, Spirgarten |
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Geschrieben von: Tobias Gygax
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Sonntag, 04. Juli 2010 um 13:16 |
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Am Samstag war es soweit, das zweite grosse Konzerthighlight der Jugendmusik Zürich 11 im Jubiläumsjahr stand vor der Tür: Das Jahreskonzert im Spirgarten in Altstetten. Und es konnte von Glück die Rede sein, dass das entscheidende WM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft am Freitag während der Hauptprobe war und nicht am Samstag während des Konzerts. Denn die Konzentration war wohl selten so tief gewesen, wie während dieser Hauptprobe. Jeder zweite schaute das sich Spiel auf dem Handy an und der Big Band-Schlagzeuger war sogar mit einem Laptop ausgerüstet.
Doch am Samstag konnte nichts unsere Konzentration stören. Was auch wichtig war, denn es war kein normales Konzert. Es stand nicht nur eine Formation auf der Bühne, sondern gleich alle zusammen. Das Korps, das Aspi, die Big Band und die Tambouren, spielten dann immer rotierend. Für die meisten hatte das zur Folge, dass sie immer lange Pausen hatten, während eine andere Formation spielte. Doch es gab einige glückliche, die bei Korps und Big Band mitspielen durften und durch das ständige Hin- und Her-Gerenne gehörig ins schwitzen kamen. Auch die Tambouren waren ziemlich im Stress, da sie teilweise auch noch bei der Big Band mitspielen durften und mussten keine Angst haben sich zu langweilen.
Zum Schluss spielten dann im grossen Finale noch alle Formationen gemeinsam. Beim Publikum kam es super an und das Konzert konnte als grosser Erfolg verbucht werden.
Nach dem Konzert hiess es dann früh ins Bett, denn am nächsten Tag stand der Besuch im Europapark auf dem Programm. Doch es geht das Gerücht um, dass sich nicht alle daran gehalten haben. |
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Gottesdienst in der Markuskirche Seebach |
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Geschrieben von: Andreas Sprunger
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Mittwoch, 23. Juni 2010 um 08:01 |
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Am letzten Sonntag, traf sich das Musikkorps um 09:45 Uhr vor der Markuskirche in Seebach. Es stand ein Gottesdienst auf dem Programm. Darum musste auf das Ausschlafen verzichtet werden. Die meisten von uns waren auch pünktlich vor Ort. Nur das Schlagzeug, hatte den Weg nach Seebach nicht gefunden. Ich kann es auch gut verstehen. Ein Schwan ist doch lieber im Wasser als auf dem Land. Deshalb, mussten wir ohne Schlagzeug auskommen. So schlecht haben wir uns nicht geschlagen, auch wenn es sehr gewöhnungsbedürftig war. Die Leute in der Kirche, waren über unsere Anwesenheit jedoch erfreut. Um 10:45 Uhr war der Gottesdienst vorbei. Für uns gab es nachher noch einen kleinen Imbiss, danach gingen alle wieder nach Hause. |
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